Geschichte

geschichte

2015

Schuljahresbeginn im September:  Der Neubau (vier moderne  naturwissenschaftliche Fachräume, zwei Küchen, ein HTW-Raum) wird in Betrieb genommen.

Schüleraustausch mit Frankreich:  Die Schülerbegegnung mit unserer Partnerschule in Le Pouliguen ist wieder in Gang gekommen. Unsere Französisch-Schüler besuchen im Mai die Partnerstadt in der Bretagne.

2014

28.03.2014: Spatenstich für den Erweiterungsbau ’naturwissenschaftlicher Trakt‘.

In Kooperation mit dem Gewerbeverein Kißlegg findet im März am Schulzentrum die Gewerbeschau, verbunden mit einer Lehrstellenbörse, statt.

Zusammen mit unserem Bildungspartner Volksbank Allgäu-West findet im Mai im Rahmen der Verkehrserziehung  der Aktionstag ‚Schütze dein Bestes‘ statt.

2013

An der Schule wird eine  Fremdevaluation durchgeführt. In fast allen Kategorien erreicht  die Schule Ziel- und Excellenzstufe.

Die Realschule Kißlegg geht mit der Firma Waldner aus Wangen eine Bildungspartnerschaft ein.

2012

Begegnung mit Fontanellato: Im Rahmen des Schüleraustauschprogramms mit der Partnerschule in Fontanellato (Italien)  sind unsere Italienisch-Kurs-Schüler im März zu Besuch in Fontanellato. Beim  Gegenbesuch im Mai weilen 35 Schüler aus Fontanellato in Kißlegg.

2011

Die Realschule Kißlegg feiert mit einer großen Feier und einem Tag der offenen Tür, woran alle Schüler beteiligt waren, ihr 50-jähriges Bestehen.

2010

Aus dem Schulprojekt ‚Unterstützung Kinderheim EL Shaddai‘ in Indien entsteht der Verein ‚Hoffnung Kindheit – El Shaddai‘ , mit dem die Realschule eine Partnerschaft eingeht.
Über 4000€ werden beim El-Shaddai-Spektakel durch die Projektgrupe Hoffnung Kindheit eingenommen.

Die Klasse 5a setzt sich für den Vogelschutz ein und baut 26 Vogelhäuser.

Schülerboom an der Realschule: Die Realschule wächst seit 2007 von 390 auf nun 451 Schüler.

2009

Präventionspreis der Gemeinde Kißlegg geht je zur Hälfte an die Realschule und den SV Immenried.

Realschüler schultern Groß-Event: Das Frühlingskonzert, organisiert und durchgeführt von der Klasse 7a im Rahmen ihres WVR – Projekts, wird von den 400 Besuchern begeistert aufgenommen.

Faszinierende Experimente zum Thema Wasser zeigt die Klasse 7b im Rahmen ihres WVR- Projektes beim ‚Tag des Wassers‘ am Obersee.

An den Projekttagen versehen Schüler der Klasse 9a die Straßenschilder der Gemeinde mit Zusatzinformationen zu deren Namensgebern.

2008

UNICEF-Lauf der Realschule: Von der Kl.8c als WVR – Projekt organisiert, rannten alle Realschüler im Schlosspark auf einer Strecke von 610 Meter zwischen 9 und 30 Runden. 9000 € kamen für Afrika zusammen.

Das Profil ‚Bläserklasse‘ wird mit finanzieller Unterstützung in Höhe von 12500 € aus der Dr. Franz Reich Stiftung ausgebaut. 25 Schüler lernen ab der fünften Klasse ein Orchesterblasinstrument.

Kunst am Bau ergänzt die neue Mensa: Eine Trilogie Radierungen von Ulrich Brauchle lädt jetzt im Foyer der Mensa zum Betrachten ein.

2007

Das Musikprojekt mit der Albert-Schweitzer Schule: Das selber komponierte Singspiel ‚Eine Reise nach Afrika‘ kommt zur Aufführung.

Im September wird die neue Mensa in Betrieb genommen. In der ersten Woche nehmen 140 Schülerinnen und Schüler ihr Mittagessen ein.

Große Ausbildungsbörse am Schulzentrum: 30 Betriebe, darunter zwölf aus Kißlegg, stellen insgesamt 60 Ausbildungsberufe vor.

März 2007

Spatenstich zur Neugestaltung der Außenanlagen des Schulzentrums

Juli 2006

Zum Schuljahresende wurde Herr Realschulrektor Erich Teufel nach 44 Dienstjahren, davon 23 Jahren als Rektor in Kißlegg, in den Ruhestand verabschiedet.

Mit dem symbolischen Spatenstich zum Neubau der Mensa wurde der vierte und letzte Bauabschnitt im Um- und Neubau der Kißlegger Hauptschule und Realschule eingeleitet. Bis zum Schuljahresbeginn 2007/08 soll der Bau fertig gestellt sein.

2004

Einrichtung eines Schülercafés von Haupt- und Realschule in Betreuung durch die SMV.

Bezug des neuen Technikgebäudes.

Herrichten des Schulhofes der Realschule mit neuem Zugang.

Schülerzahl: 389 Fördervereinmitglieder: 233

Antrag ans OSA zur Einrichtung einer Ganztagesbetreuung im Schulzentrum.

2003

Baubeginn des Technikgebäudes für Haupt- und Realschule.

WVR – Projekt: Hilfe für Straßenkinder in Rumänien – Spende von 2080 €.

Schulfest der Schule als Abschluss der Projektwoche.

2 Schülerinnen erwerben das Cambridge-Zertifikat (Prüfungstest der Universität Cambridge-Preliminary English Test).

2002/2003

Umbau des Eingangsbereichs der Realschule

2002

Teilnahme an den Multimediatagen im Regionalbereich. Von ursprünglich 30 Schulen wurden 8 zugelassen, darunter unsere Schule.

Offizielle Übergabe des Klassentraktes an die Schule im Juli.

Übergabe der Schulsozialarbeitsräume im Dezember.

2001

Baubeginn des Neubauabschnittes mit 6 Klassenzimmern.

Herr Paul Heß wird nach 18jähriger Tätigkeit als Konrektor in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolgerin: Frau Ursula Dangel-Moser.

Haupt- und Realschule erhalten eine optimale Vernetzung des Computerraums mit modernster Ausstattung.

2000

Ölpest in Le Pouliguen; die Realschule spendet 1500 €.

Erstmaliger Schüleraustausch mit der „Scuola Media“ in Fontanellato.

Jobbörse an der Schule: 18 Betriebe stellen sich vor im Projekt „Wirtschaft-Verwaltung-Recht“.

Besuch des Präsidenten der OSA Tübingen Herr Dr. Saller. Großes Lob für die Arbeit und Zusammenarbeit in der Schulgemeinde.

1999

Gemeinderat stimmt für Erweiterung und Neubau der Realschule (voraussichtliche Kosten über 4 Millionen Euro)

1998

Die Schülerzahl erreicht erstmals seit Bestehen der Schule die Zahl 371. Vorsitzender des Fördervereins: Herr Briegel

1994

Erster Schüleraustausch mit der litauischen Schule; Tanzgruppe Vaiva aus Vilnius in Kißlegg.

1993

Erste Kontakte mit dem Gabija Gymnasium in Vilnius/Litauen

1991

Aufnahme von Kontakten zur Polytechnischen Oberschule in Dresden

1988

Vorsitzender des Fördervereins: Herr Erlecke

1986

25-Jahr Feier der Schule mit Ehemaligentreffen; Herr Mack, Präsident des OSA Tübingen besucht die Schule.

1985

Einrichtung eines Computerarbeitsraumes mit 16 Arbeitsplätzen. Gründung des Fördervereins der Realschule: Vorsitzender Bruno Kolb.

September 1983

Rektor Busch wird in den Ruhestand verabschiedet. Schulleiter Erich Teufel wird vom Ltd. Schulamtsdirektor Franz-Josef Merk eingesetzt.

Sommer 1980

Die neue Sporthalle (21 x 45 m, teilbar, mit Zuschauertribüne) wird in Betrieb genommen.

Sommer 1979

Umzug in die neue Schule; das Schuljahr 1979/80 beginnt im September im Neubau.

September 1978

Richtfest

September 1977

Erster Spatenstich für den Bau der Realschule.

Mai 1976

Der Neubau einer zweizügigen Realschule wird vom Gemeinderat beschlossen.

April 1976

Der 1975 neu gewählte Bürgermeister Endres verhandelt mit dem Oberschulamt Tübingen wegen eines Realschul-Neubaus. Schließlich setzt er eine Planung mit 10 Klassenräumen, 1 Auswärtigenraum, 1 Mehrzweckraum und 4 Fachräumen durch.

1976

Erster Schüleraustausch mit dem Collège „Jules-Verne“ in Le Pouliguen.

Februar 1967

Die Realschule Kißlegg erhält das Rektorat. Im Frühjahr 1967 findet die erste Abschlussprüfung an der Schule statt: 23 Schüler werden mit der mittleren Reife entlassen.

Frühjahr 1966

40% der 4. Grundschulklasse in Kißlegg treten in weiterführende Schulen über, vorher waren es ganze 5%. Der Durchschnitt im Landkreis Wangen liegt bei 21%. Diese Zahlen beweisen, dass mit der Kißlegger Mittelschule Bildungsreserven auf dem Lande erschlossen werden. Kißlegg hat jetzt eine vollausgebaute Realschule mit 224 Schülern in 7 Klassen mit durchschnittlich 32 Schülern. 8 Lehrkräfte unterrichten an der Schule.

Januar 1962

Umzug ins inzwischen renovierte Neue Schloss. Bis zum Frühjahr 1965 kommen die Schüler aus Leutkirch mit der Bahn, die aus Arnach und Immenried können mit dem Omnibus fahren, der die Berufstätigen nach Kißlegg bringt. Die übrigen Schüler der umliegenden Standorte kommen mit dem Fahrrad. Bei kaltem oder schlechtem Wetter und bei hohem Schnee organisieren die Väter der Mittelschüler einen eigenen Zubringerdienst: jeder befördert abwechselnd eine Woche lang die Schüler seines Ortes mit dem eigenen PKW nach Kißlegg.

11. April 1961

Eröffnung der Realschule Kißlegg durch Herrn Butsch mit 40 Schülern im ehemaligen Sommersrieder Rathaus, dem heutigen kath. Gemeindehaus. Initiatoren der Realschule waren Bürgermeister Müller und Realschulrektor Butsch. Damals musste jeder Schüler eine Aufnahmeprüfung ablegen. Die Schüler kamen aus Kißlegg, Leutkirch, Immenried, Arnach und Wolfegg.